Projekte
Kreislaufwirtschaft lebt von Kooperation.
Die Nebenprodukte eines Unternehmens können als Inputmaterialien für ein weiteres Unternehmen dienen. Indem Materialkreisläufe geschlossen werden kann der Bedarf an Primärrohstoffen drastisch gesenkt werden. Daher bildet Thinkubator Forschungskonsortien, um die Unternehmen miteinander zu verbinden und so Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.
Wenn Sie eine Idee haben, welche Materialkreisläufe man schließen könnte wenden Sie sich jederzeit an uns - wir freuen uns Sie mit den richtigen Stakeholder zu verbinden.
Circular Neodym
Als Thinkubator beschäftigen wir uns intensiv mit der Frage, wie sich kritische Rohstoffe wie Neodym langfristig sichern und gleichzeitig ressourcenschonend nutzen lassen. Dieses Whitepaper möchte Entscheidungsträger:innen aus Politik, Wirtschaft und Forschung dabei unterstützen, die aktuelle Lage zu verstehen, Potenziale zu erkennen und konkrete Handlungsoptionen zu entwickeln.
Circular Plastics Austria
Im Rahmen des FFG geförderten Projekts Circular Plastics Austria, hat sich Thinkubator mit der Frage auseinandergesetzt, wie wir den Nutzen von Kunststoffen beibehalten und gleichzeitig deren schädlichen Auswirkungen für die Umwelt und das Klima drastisch verringern können. In unserem Whitepaper erfahren Sie neben einem Überblick der aktuellen Situation vor allem, welche zukunftsweisenden Lösungsansätze uns auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Umgang mit Kunststoffen begleiten können.

Circular Business Model +
Im Projekt CBM+ forschten wir 2023 bis 2025 im Rahmen der FFG Impact Innovation an der Finanzierung von Kreislaufwirtschaft und den Hürden, denen KMU in Österreich bei der Umsetzung zirkulärer Geschäftsmodelle begegnen. Um die identifizierten Hürden zu überwinden, haben wir als zentrale Lösung das Circ-Risk Tool entwickelt. Dieses Tool ermöglicht es Unternehmen, spezifische Risiken und Chancen ihrer zirkulären Geschäftsmodelle sichtbar zu machen. Es hilft dabei, die finanzielle Tragfähigkeit ihrer Konzepte nachzuweisen und Vertrauen bei Investor:innen zu schaffen.

